Der Landesschülerrat Sachsen hatte im Mai eine Petition zum Thema „Schulsozialarbeit erhalten und ausbauen – für starke Schulen in Sachsen“ gestartet, die aufgrund ihres Erfolges am 03. September in den Sächsischen Landtag zur Diskussion eingebracht wurde. Neben dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, dem Landesjugendamt, dem Landkreistag und dem Landeselternrat waren auch wir eingeladen, uns an der Fragerunde der Fraktionsmitglieder zu beteiligen.

Die Fragen waren vielfältig und vor dem Hintergrund der aktuell laufenden Beratungen des sächsischen Haushaltes für 2027/2028 auch kritisch. Zwei Stunden lang konnten sich die Mitglieder des Petitionsausschusses davon überzeugen, warum es an jeder Schule in Sachsen Schulsozialarbeit braucht. Besonders wertvoll und eindrücklich war dabei die Perspektive der Vertretungen des Landesschülerrates.

Wie geht es nun weiter?

Die teilnehmenden Abgeordneten aus den verschiedenen Fraktionen werten die Argumente der anwesenden Expert:innen aus. Daraus wird eine Beschlussempfehlung mit 3 möglichen Optionen erarbeitet:

  1. Der Ausschuss empfiehlt dem Landtag, der Petition zu folgen und das Anliegen wird an die Staatsregierung überwiesen (z. B. zur Berücksichtigung bei den anstehenden Haushaltsverhandlungen).
  2. Materialüberweisung: Die Petition wird als Material für laufende Gesetzgebungsverfahren genutzt.
  3. Der Ausschuss sieht keinen Handlungsbedarf und schließt das Verfahren ungelöst ab.

Wir bleiben natürlich dran an den weiteren Entwicklungen und informieren zeitnah, sobald es Neuigkeiten gibt!

Der Landesschülerrat Sachsen hatte im Mai eine Petition zum Thema „Schulsozialarbeit erhalten und ausbauen – für starke Schulen in Sachsen“ gestartet, die aufgrund ihres Erfolges am 03. September in den Sächsischen Landtag zur Diskussion eingebracht wurde. Neben dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, dem Landesjugendamt, dem Landkreistag und dem Landeselternrat waren auch wir eingeladen, uns an der Fragerunde der Fraktionsmitglieder zu beteiligen.

Die Fragen waren vielfältig und vor dem Hintergrund der aktuell laufenden Beratungen des sächsischen Haushaltes für 2027/2028 auch kritisch. Zwei Stunden lang konnten sich die Mitglieder des Petitionsausschusses davon überzeugen, warum es an jeder Schule in Sachsen Schulsozialarbeit braucht. Besonders wertvoll und eindrücklich war dabei die Perspektive der Vertretungen des Landesschülerrates.

Wie geht es nun weiter?

Die teilnehmenden Abgeordneten aus den verschiedenen Fraktionen werten die Argumente der anwesenden Expert:innen aus. Daraus wird eine Beschlussempfehlung mit 3 möglichen Optionen erarbeitet:

  1. Der Ausschuss empfiehlt dem Landtag, der Petition zu folgen und das Anliegen wird an die Staatsregierung überwiesen (z. B. zur Berücksichtigung bei den anstehenden Haushaltsverhandlungen).
  2. Materialüberweisung: Die Petition wird als Material für laufende Gesetzgebungsverfahren genutzt.
  3. Der Ausschuss sieht keinen Handlungsbedarf und schließt das Verfahren ungelöst ab.

Wir bleiben natürlich dran an den weiteren Entwicklungen und informieren zeitnah, sobald es Neuigkeiten gibt!